Raumakustik · DIN 18041

Raumakustik messen, bewerten und passend auslegen.

Der vorhandene Zustand wird messtechnisch erfasst. Darauf aufbauend können akustische Maßnahmen berechnet und auf Raum, Nutzung und Frequenzbereich abgestimmt werden.

Den Istzustand messtechnisch erfassen

Mit einer Nachhallzeitmessung lässt sich die akustische Situation eines Raumes über die relevanten Frequenzbereiche untersuchen. Dadurch wird sichtbar, wie lange der Schall im Raum verbleibt und wie gleichmäßig sich die Nachhallzeit über das Frequenzspektrum verhält.

Die Messung schafft eine belastbare Grundlage für die Bewertung bestehender Räume und für die Auswahl geeigneter Maßnahmen.

  • Nachhallzeitmessung und frequenzabhängige Auswertung
  • Bewertung des vorhandenen akustischen Zustands
  • Untersuchung der Sprachverständlichkeit
  • Bestandsaufnahme direkt vor Ort

Raum und Nutzung gemeinsam bewerten

Gute Raumakustik bedeutet nicht, den Nachhall möglichst stark zu reduzieren. Entscheidend ist eine Nachhallzeit, die zur Nutzung des Raumes passt und über die relevanten Frequenzbereiche ausgewogen verläuft.

Ein Besprechungsraum stellt andere Anforderungen als ein Klassenzimmer, ein Gastraum oder eine Veranstaltungshalle. Für entsprechende Räume können die Anforderungen der DIN 18041 in die Bewertung einbezogen werden.

Akustische Maßnahmen berechnen und auslegen

Akustisch wirksame Maßnahmen können berechnet und frequenzabhängig ausgewählt werden. Die Auslegung wird auf die Raumgeometrie, die Nutzung und die gewünschte akustische Wirkung abgestimmt.

So lässt sich vermeiden, dass einzelne Frequenzbereiche zu stark oder zu wenig bedämpft werden. Ziel ist eine ausgewogene Lösung, die Sprachverständlichkeit und Klangwahrnehmung unterstützt.

Planung für Neubau, Umbau und Bestand

Raumakustische Untersuchungen sind sowohl bei bestehenden Räumen als auch im Rahmen eines Neu- oder Umbaus möglich. Im Bestand bildet die Messung den Ausgangspunkt. Bei geplanten Räumen kann die erforderliche akustische Ausstattung bereits vor der Ausführung berechnet werden.

  • Besprechungs- und Büroräume
  • Unterrichts- und Schulungsräume
  • Gastronomie und Veranstaltungsräume
  • Neubau, Umbau und vorhandene Räume

Einstieg ins Projekt

Vom Raum zum passenden akustischen Konzept.

Für den ersten Austausch genügen Angaben zur Nutzung, zur Größe des Raumes und zur derzeitigen Situation. Fotos oder Pläne sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

01

Raum und Ziel klären

Wir besprechen Nutzung, bestehende Auffälligkeiten und die gewünschte akustische Wirkung.

02

Messen oder berechnen

Je nach Projekt wird der Istzustand vor Ort gemessen oder die geplante Raumsituation rechnerisch untersucht.

03

Maßnahmen auslegen

Geeignete Maßnahmen werden über die Frequenzbereiche abgestimmt und nachvollziehbar beschrieben.

Kontakt

Raumakustische Aufgabe besprechen.

Beschreiben Sie kurz den Raum, seine Nutzung und die aktuelle Situation. Für den Einstieg genügt eine unverbindliche Anfrage per E-Mail.

Kevin Hebgen (B.Eng.)

Wickenbitz 2 · 56414 Bilkheim

+49 151 44808770

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www.ib-hebgen.de